VERMÖGEN VERRENTEN – DER RENTENFAKTOR
Norbert Eckstein • 17. August 2023
VERMÖGEN VERRENTEN – DER RENTENFAKTOR
Eines einmal klar vorab: ES gibt den besten Weg nicht und eine pauschale Lösung ist niemals richtig ...
Steht zum Rentenbeginn eine gewisse Kapitalsumme aus einer Renten- oder Lebensversicherung zur Verfügung, stellt sich die Fragen, was mache ich damit, um die laufenden Kosten zu decken.
- Geld beim Versicherer lassen
- Kapital auszahlen lassen und monatlich vom Sparbuch entnehmen
- Kapital auszahlen lassen und selbst durchdacht verrenten
Da spielen drei wesentliche Werte eine entscheidende Rolle:
- Der Rentenfaktor (garantiert und/oder nicht garantiert)
- Die möglichen Renditen am Kapitalmarkt
- Die Lebenserwartung
Natürlich kommen weitere Faktoren dazu: Inflation, Familie, Versorgung Dritter, Steuer.
Schauen wir uns einmal den wesentlichen Faktor an ... den Rentenfaktor ...
Der Rentenfaktor hat die größte Spannweite. Ein heute 30-jähriger Sparer bekommt bei einer z.B. 10-jährigen Rentengarantie derzeit garantierte Rentenfaktoren zwischen 23,80 und 26,10 bei den besten Versicherern, der nicht garantierte Rentenfaktor liegt zwischen 26,16 und 26,99, also jeweils der Eurobetrag mtl. den der Kunde für ein angespartes Kapital in Höhe von 10.000 Euro erhält. Das ergibt also eine monatliche Rente von 238,00 Euro bis 269,90 Euro bei 10.000 Euro Kapitalvermögen.
Kurz vor der Rente gibt es andere Rentenfaktoren, die deutlich höher sind. Da liegen die Renten dann zwischen 300 Euro und 440,00 Euro. Warum? Der Versicherer weiß, dass der Kunden statistisch gesehen kürzer leben wird und kann entsprechend anders kalkulieren.
Wichtig ist also, eine Gesellschaft zu finden, die hohe Rentenfaktoren hat und auch sonst flexibel ist. Natürlich sollten auch Alternativen zu Rentenprodukten der Versicherer geprüft werden.
Lassen Sie sich hier von einem Experten beraten und vereinbaren Sie einen Termin bei mir.
Steht zum Rentenbeginn eine gewisse Kapitalsumme aus einer Renten- oder Lebensversicherung zur Verfügung, stellt sich die Fragen, was mache ich damit, um die laufenden Kosten zu decken.
- Geld beim Versicherer lassen
- Kapital auszahlen lassen und monatlich vom Sparbuch entnehmen
- Kapital auszahlen lassen und selbst durchdacht verrenten
Da spielen drei wesentliche Werte eine entscheidende Rolle:
- Der Rentenfaktor (garantiert und/oder nicht garantiert)
- Die möglichen Renditen am Kapitalmarkt
- Die Lebenserwartung
Natürlich kommen weitere Faktoren dazu: Inflation, Familie, Versorgung Dritter, Steuer.
Schauen wir uns einmal den wesentlichen Faktor an ... den Rentenfaktor ...
Der Rentenfaktor hat die größte Spannweite. Ein heute 30-jähriger Sparer bekommt bei einer z.B. 10-jährigen Rentengarantie derzeit garantierte Rentenfaktoren zwischen 23,80 und 26,10 bei den besten Versicherern, der nicht garantierte Rentenfaktor liegt zwischen 26,16 und 26,99, also jeweils der Eurobetrag mtl. den der Kunde für ein angespartes Kapital in Höhe von 10.000 Euro erhält. Das ergibt also eine monatliche Rente von 238,00 Euro bis 269,90 Euro bei 10.000 Euro Kapitalvermögen.
Kurz vor der Rente gibt es andere Rentenfaktoren, die deutlich höher sind. Da liegen die Renten dann zwischen 300 Euro und 440,00 Euro. Warum? Der Versicherer weiß, dass der Kunden statistisch gesehen kürzer leben wird und kann entsprechend anders kalkulieren.
Wichtig ist also, eine Gesellschaft zu finden, die hohe Rentenfaktoren hat und auch sonst flexibel ist. Natürlich sollten auch Alternativen zu Rentenprodukten der Versicherer geprüft werden.
Lassen Sie sich hier von einem Experten beraten und vereinbaren Sie einen Termin bei mir.

Die „Rente mit 63“ zählt seit Jahren zu den beliebtesten Wegen in den Ruhestand. Doch seit 2026 hat sich vieles verändert – und der Einstieg mit 63 ist nur noch für wenige möglich. Gleichzeitig stellt sich die entscheidende Frage: Können Sie sich einen so frühen Rentenbeginn finanziell überhaupt leisten? In diesem Beitrag erfahren Sie: • Wer 2026 noch mit 63 in Rente gehen kann • Welche Abschläge drohen • Wie hoch die Einbußen realistisch sind • Ob sich ein früher Rentenstart für Sie lohnt • Praxistipps für eine bessere finanzielle Planung 1. Was bedeutet „Rente mit 63“ heute überhaupt? Ursprünglich bezeichnete der Begriff die abschlagsfreie Rente für besonders langjährig Versicherte mit 45 Beitragsjahren. Diese gab es jedoch nur bis Jahrgang 1952 wirklich mit 63. Seitdem wurde die Altersgrenze schrittweise angehoben und liegt für Jahrgänge ab 1964 nun bei 65 Jahren. Heute meint „Rente mit 63“ deshalb meist: vorgezogene Altersrente – aber mit dauerhaften Abschlägen. 2. Wer kann 2026 überhaupt noch mit 63 in Rente gehen? Laut aktueller Gesetzeslage bleiben 2026 nur zwei Rentenarten, die einen Rentenstart mit exakt 63 zulassen – allerdings immer mit Abschlägen: a) Altersrente für schwerbehinderte Menschen • Grad der Behinderung (GdB) ≥ 50 • Mindestens 35 Versicherungsjahre • Abschlag bei Rentenbeginn mit 63: bis zu 7,2 % dauerhaft b) Altersrente für langjährig Versicherte (mindestens 35 Jahre) • Kein Schwerbehindertenausweis erforderlich • Rentenbeginn ab 63 möglich • Höchster Abschlag: bis zu 13,8 % lebenslang Andere Rentenarten – insbesondere die abschlagsfreie Rente für besonders langjährig Versicherte (45 Beitragsjahre) – erlauben 2026 keinen Rentenstart mit 63 mehr, da die Altersgrenze mittlerweile über 64 liegt. 3. Wie hoch fallen die finanziellen Abschläge aus? Für jeden Monat, den die Rente vor der regulären Altersgrenze beginnt, beträgt der Abschlag 0,3 %, maximal 14,4 % dauerhaft. Beispiel aus offiziellen Informationen: • Jahrgang 1962: Regelaltersgrenze bei 66 Jahren + 8 Monaten • Rentenbeginn mit 63 bedeutet Abschlag von bis zu 13,2 % Finanztip bestätigt: Vorgezogene Renten führen zu lebenslangen Kürzungen, die nicht aufgehoben werden, sobald die Regelaltersgrenze erreicht ist. 4. Wie wirkt sich das finanziell aus? – Ein Praxisblick Eine Beispielrechnung aus 2026 zeigt die Größenordnung der Veränderungen: • Monatsrente bisher: 1.500 € • Rentenerhöhung 2026 um 3,7 % → +55,50 € • Neue Bruttorente: 1.555,50 € Aber: Dieses Plus wird durch höhere Steuern und Sozialabgaben teilweise wieder aufgezehrt. Neurentner 2026 müssen 84 % der Rente versteuern. Wer also mit Abschlägen startet, hat zusätzlich einen deutlich geringeren Ausgangsbetrag. 5. Können Sie sich die Rente mit 63 leisten? – Die entscheidenden Faktoren 1. Höhe der gesetzlichen Rente Ein Abschlag von bis zu 14 % kann mehrere Hundert Euro pro Monat bedeuten. 2. Steuerliche Belastung 84 % steuerpflichtiger Rentenanteil ab 2026 bedeutet: Frühstarter trifft es stärker. 3. Kranken- und Pflegeversicherung Diese Beiträge steigen mit jeder Rentenanpassung ebenfalls. 4. Ihre Lebensplanung Wer früher aussteigt, verzichtet auf zusätzliche Beitragsjahre – und damit auf Entgeltpunkte. 5. Rücklagen und andere Einkünfte Private Vorsorge, Vermietung, betriebliche Rente oder Nebenjob können die Lücke schließen. 6. Lohnt sich der frühere Start? Ein frühzeitiger Renteneintritt lohnt sich finanziell nur dann, wenn: • Sie ausreichend Rücklagen oder zusätzliche Einnahmen haben • Gesundheit und Lebensqualität deutlich profitieren • Die Abschläge für Sie langfristig verkraftbar bleiben Andernfalls kann die „Rente mit 63“ zu einer dauerhaften finanziellen Belastung werden. 7. Tipps, um die finanzielle Lücke zu reduzieren Abschläge ausgleichen Über Sonderzahlungen können Versicherte Abschläge teilweise oder komplett ausgleichen – je früher, desto günstiger. Flexi-Rente nutzen Weiterarbeiten trotz Rentenbezug – ideal, um Rentenabschläge abzufedern. Versicherungsverlauf prüfen Fehlende Zeiten können nachgewiesen werden – das kann über Abschlagsfreiheit entscheiden. Individuelle Rentenberatung Eine persönliche Berechnung ist unverzichtbar: Jeder Monat zählt. Fazit: Die Rente mit 63 ist möglich – aber teuer 2026 erlaubt nur noch ein stark eingeschränktes Modell der „Rente mit 63“. Für die meisten bedeutet ein früherer Rentenbeginn deutliche finanzielle Einbußen, die dauerhaft bleiben. Ob Sie sich das leisten können, hängt von Ihrer individuellen Lebenssituation ab: ➡ Wie hoch ist Ihre künftige Rente? ➡ Haben Sie Rücklagen? ➡ Wie wichtig ist Ihnen mehr Freizeit im Vergleich zu langfristiger finanzieller Sicherheit? Eine fundierte Entscheidung spart Ihnen Jahre voller finanzieller Sorgen – oder ermöglicht Ihnen einen entspannten Beginn des Ruhestands. Sie möchten wissen, wie Ihre persönliche Rentenrechnung aussieht? Dann lassen Sie uns zusammen Ihre Situation durchrechnen – verständlich, realistisch und individuell. Vereinbaren Sie jetzt einen Beratungstermin mit mir! Ich freue mich darauf, Ihnen Klarheit für Ihre Rentenplanung zu geben.

Viele Babyboomer merken beim Übergang in den Ruhestand, dass die Rente geringer ausfällt als erwartet. Gleichzeitig gibt es heute mehr Möglichkeiten denn je, die eigene finanzielle Situation zu verbessern. Welche Maßnahmen wirklich sinnvoll sind, hängt jedoch stark vom Einzelfall ab. Hier lohnt sich professionelle Unterstützung. 1. Weiterarbeiten – mehr Rente, aber nur mit der richtigen Strategie Dank Flexirente können Ruheständler unbegrenzt hinzuverdienen. Doch nicht jede Form des Arbeitens bringt auch zusätzliche Rentenpunkte, und falsche Entscheidungen können zu Abzügen führen. Eine Beratung hilft, den Hinzuverdienst optimal zu gestalten. 2. Freiwillige Beiträge – lohnend oder überflüssig? Ob freiwillige Einzahlungen in die Rentenkasse sinnvoll sind, hängt von Ihrem Rentenstand, steuerlichen Faktoren und geplanten Arbeitsjahren ab. Viele investieren unnötig. Eine individuelle Berechnung verhindert Fehlentscheidungen. 3. Wohnsituation optimieren – oft enormes Potenzial Ob Verkauf, Vermietung oder Modernisierung: Die Wohnsituation entscheidet häufig über große finanzielle Spielräume. Eine Analyse zeigt, welche Option am besten zu Ihrem Leben passt. 4. Private Vorsorge mit 60+ – Sicherheit geht vor Nicht jedes Finanzprodukt ist für Menschen über 60 geeignet. Entscheidend sind Sicherheit, Liquidität und steuerliche Vorteile. Eine neutrale Beratung schützt vor Risiken und Fehlkäufen. 5. Staatliche Zuschüsse – viele Ansprüche bleiben ungenutzt Wohngeld, Entlastungen, Pflegezuschüsse: Viele Berechtigte beantragen Leistungen nicht, obwohl sie monatlich spürbar entlasten könnten. Eine Prüfung zeigt, welche Gelder Ihnen zustehen. Fazit Babyboomer haben viele Möglichkeiten, ihre Rente zu erhöhen – aber nur eine individuelle Betrachtung zeigt, welcher Weg wirklich sinnvoll ist. Wenn Sie möchten, prüfe ich Ihre persönliche Situation und zeige Ihnen, wie Sie Ihre Rente gezielt verbessern können. Vereinbaren Sie gerne einen Termin – persönlich oder online.

Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, setzt heute häufig auf ETFs – kostengünstig, flexibel und transparent. Besonders attraktiv wird diese Form der Geldanlage, wenn sie in einen Versicherungsmantel eingebettet wird. In Verbindung mit der Basisrente (Rürup-Rente) entstehen zusätzliche steuerliche Vorteile, die vor allem für Selbständige und Freiberufler interessant sind. Warum ein Versicherungsmantel für ETFs sinnvoll ist Bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung profitieren Anleger von: geringen laufenden Kosten, professioneller Absicherung, langfristiger Steuergestaltung. Der große Vorteil: Gewinne innerhalb des Versicherungsmantels bleiben während der Ansparphase steuerfrei – und werden erst bei Auszahlung versteuert. Noch lukrativer: ETF-Sparen innerhalb der Basisrente Die Basisrente gehört steuerlich zur sogenannten „Basisversorgung“ und wird vom Staat auf besondere Weise gefördert. Das bedeutet: Einzahlungen in eine Rürup-Rente können in der Steuererklärung als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Steuerlicher Höchstbetrag 2026 Für das Jahr 2026 liegt der maximale absetzbare Betrag für Alleinstehende bei 30.826 Euro. Für Ehepaare beträgt die Grenze 61.652 Euro. Diese Beiträge sind zu 100 % steuerlich absetzbar. Damit können besonders gutverdienende Selbständige ihre Steuerlast erheblich senken. Für wen lohnt sich die Kombination besonders? Die Rürup-Rente entfaltet ihren größten Nutzen bei Personen mit: hohem Einkommen und entsprechend hohem Steuersatz, fehlender Pflichtversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung, langfristigem Anlagehorizont. Gerade Freiberufler und Selbständige, die keine Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlen, können diesen steuerlichen Gestaltungsspielraum intensiv nutzen. Wie werden die Auszahlungen später versteuert? Die Basisrente unterliegt der nachgelagerten Besteuerung: Beiträge jetzt steuerlich absetzen, Renten später mit dem dann geltenden persönlichen Steuersatz versteuern. Der steuerpflichtige Anteil der Rürup-Rente beträgt bei Rentenbeginn im Jahr 2026 84 %. Da der persönliche Steuersatz im Ruhestand häufig geringer ausfällt, entsteht trotz späterer Besteuerung ein klarer Vorteil. Fazit: Eine starke Kombination für die Altersvorsorge ETF-Sparen bleibt eines der effizientesten Modelle zur langfristigen Vermögensbildung. Wird dieses Konzept mit einem Versicherungsmantel und den großzügigen steuerlichen Vorteilen der Basisrente verknüpft, entsteht ein attraktives Gesamtpaket – besonders für Selbständige und Freiberufler. Wer heute plant, sollte prüfen, wie viel steuerlich gefördertes Potenzial 2026 ausgeschöpft werden kann. Die Kombination aus Kosteneffizienz, Transparenz und Steuervorteilen macht ETF-basierte Basisrenten zu einer der spannendsten Lösungen moderner Altersvorsorge.

Den Überblick zu behalten, ist der erste Schritt. Checken Sie Ihre Finanzen mit unserem OnlineCheck! Wer den gewohnten Lebensstandard im Alter halten möchte, sollte jetzt damit beginnen, privat vorzusorgen. Wer 50 Jahre oder älter ist und seinen Nachlass noch nicht geregelt hat, sollte das jetzt angehen. Mit klugen Regelungen können Sie Angehörigen gut absichern, Streit unter den Erben vermeiden und die Erbschaftsteuer niedrig halten. Mach Sie doch einfach einen Vorabcheck auf meiner Seite: www.norbert-eckstein.de/check .

Wer sich aus dem Arbeitsleben verabschiedet, muss nicht auch gleich sein Kapital in den Ruhestand schicken. In der Regel wird das gesamte Vermögen nicht sofort benötigt. Aber es muss flexibel angelegt sein, damit plötzlich auftretende finanzielle Bedürfnisse, z. B. durch eine Erkrankung, erledigt werden können. Deshalb ist es wichtig, dass in der Anlage flexible Zuzahlung und Auszahlungen möglich sind. Hier gibt es tatsächlich wunderbare Anlagemöglichkeiten. Wenn Sie diese interessieren, vereinbaren Sie einfach einen Termin mit mir unter 08053 79540 oder n.eckstein@norbert-eckstein.de .

Seit der Gesetzesänderung im Jahr 2005 sind Kapitalauszahlungen aus neu abgeschlossenen Lebensversicherungen in der Regel nicht mehr steuerfrei. Die Erträge – also der Unterschied zwischen Einzahlungen und Auszahlungen – unterliegen bei Neuverträgen der Abgeltungssteuer. Alternativ kann das günstigere Halbeinkünfteverfahren greifen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind: Die Police muss der Altersvorsorge dienen, die Auszahlung darf frühestens mit 62 Jahren erfolgen und der Vertrag muss mindestens zwölf Jahre bestehen. Gerade bei renditestarken Fondspolicen kann die Steuerlast den Gesamtertrag deutlich schmälern – ein Aspekt, der in der Vorsorgeplanung oft unterschätzt wird. Doch es gibt gute Nachrichten: Mit meinem innovativen Konzept können auch Auszahlungen aus neuen Fondspolicen steuerfrei gestaltet werden. Wie das funktioniert, erkläre ich Ihnen gerne persönlich. Vereinbaren Sie einfach einen Termin unter 08053 79540 oder schreiben Sie mir an n.eckstein@norbert-eckstein.de .

Die meisten Rentner fürchten, in die Altersarmut abzurutschen. Besonders ängstlich sind die Personen, die sich nur auf die gesetzliche Rente verlassen haben. Rentner mit einer zusätzlichen private oder betriebliche Altersvorsorge führen sich da viel sicherer. Wichtig für viele wäre eine Leben ohne Mietzahlung entweder im eigenen Haus oder in de eigenen Wohnung, aber mehr als die Hälfte aller Rentner wohnt zur Miete. Bei einer derzeit durchschnittlichen Rente in Höhe von 1.200 Euro bis 1.500 Euro schlägt die durchschnittliche Miete in Höhe von 770 Euro stark zu Buche. Rechtzeitige Vorsorge ist deshalb besonders wichtig. Wie hoch wird meine Rente nach Steuer und Krankenversicherung sein? Wieviel Geld werde ich als Rentner brauchen? Welche Lücke zwischen Wunschrente und echter Rente habe ich? Wie schließe ich diese Lücke am Besten? Fragen, die ich Ihnen als zertifizierter Ruhestandsplaner und zertifizierter Fachmann für Ruhestandssicherung beantworten kann. Vereinbaren Sie einen Termin mit mir: n.eckstein@norbert-eckstein.de .

Die Rürup- oder Basisrente bietet vor allem für Selbständige und gutverdienende Angestellte eine wichtige Altersabsicherung und punktet mit einer hohe steuerlichen Förderung in der Ansparphase. Vor allem für rentennahe Jahrgänge lohnt es sich, die Basisrente genau jetzt unter die Lupe zu nehmen. Denn wer mit dem Abschluss zögert, verschenkt wichtige Steuervorteile in der Ansparphase. Zudem sinkt die Chance, zu einem früheren Zeitpunkt in Rente gehen zu können und damit mehr Netto von den Rentenbezügen zu haben. Lassen Sie sich von mir die Vorteile berechnen. Vereinbaren Sie einen Termin unter 08053 79540 oder unter n.eckstein@norbert-eckstein.de .

Die betriebliche Altersvorsorge kann ein probates Mittel sein, um Frauen vor der Altersarmut zu bewahren. Auch für Teilzeitarbeitende und Geringverdienerinnen gibt es Lösungen. Lt. dem statistischen Bundesamt sind die Rentenleistungen durchschnittlich für Frauen 30 % geringer als für Männer. Das oft, weil Frauen nur Teilzeit arbeiten oder nur einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen. Hier kann Abhilfe mit der betrieblichen Altersvorsorge geschaffen werden. Alle, die sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind haben Anspruch auf diese. Lassen Sie sich dazu von mir beraten … Als Fachmann für Ruhestandsplanung und -sicherung (IHK) und zertifizierter Fachmann für Betriebliche Altersvorsorge finde ich die beste Lösung für Sie. Vereinbaren Sie einfach unter 08053 79540 einen Termin mit mir.

Gem. dem Altersvorsorgebericht der Bundesregierung hat mehr als die Hälfte der Mitarbeiter in Unternehmen mit maximal 250 Mitarbeitern keine betriebliche Altersvorsorge. In Unternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern sind es 60 %, in Unternehmen mit bis zu 9 Mitarbeitern sind 71 % unversorgt. Die Betriebliche Altersvorsorge ist die Ergänzung der gesetzlichen Rente. Nur beides zusammen ermöglichen im Rentenalter ein ausreichendes Einkommen. Ein Mitarbeiter, der zu Ihnen wegen mehr Geld kommt, geht auch wegen mehr Geld wieder. Bieten Sie lieber als Benefit eine sinnvolle zusätzliche Altersvorsorge. Machen Sie sich damit unvergleichbar mit anderen Unternehmen. In Umfragen kam heraus, dass 77 % der Mitarbeiter die Gehaltsumwandlung nutzen würden, wenn Sie ein vernünftiges Angebot erhalten würden und wenn der Arbeitgeber etwas mehr als nur den gesetzlichen Pflichtzuschuss gibt. Als zertifizierter Fachmann für betriebliche Altersvorsorge nehme ich Ihnen die persönliche Beratung Ihrer Mitarbeiter und die Verwaltung der Verträge ab. Vereinbaren Sie einen Termin unter 08053 79540.