NUR JEDER VIERTE RENTNER KANN LEBENSSTANDARD HALTEN

Norbert Eckstein • 1. Juli 2025

NUR JEDER VIERTE RENTNER KANN LEBENSSTANDARD HALTEN

Die meisten Rentner fürchten, in die Altersarmut abzurutschen. Besonders ängstlich sind die Personen, die sich nur auf die gesetzliche Rente verlassen haben. 

Rentner mit einer zusätzlichen private oder betriebliche Altersvorsorge führen sich da viel sicherer. 

Wichtig für viele wäre eine Leben ohne Mietzahlung entweder im eigenen Haus oder in de eigenen Wohnung, aber mehr als die Hälfte aller Rentner wohnt zur Miete.

Bei einer derzeit durchschnittlichen Rente in Höhe von 1.200 Euro bis 1.500 Euro schlägt die durchschnittliche Miete in Höhe von 770 Euro stark zu Buche.

Rechtzeitige Vorsorge ist deshalb besonders wichtig. 
Wie hoch wird meine Rente nach Steuer und Krankenversicherung sein? 
Wieviel Geld werde ich als Rentner brauchen?
Welche Lücke zwischen Wunschrente und echter Rente habe ich?
Wie schließe ich diese Lücke am Besten?

Fragen, die ich Ihnen als zertifizierter Ruhestandsplaner und zertifizierter Fachmann für Ruhestandssicherung beantworten kann. Vereinbaren Sie einen Termin mit mir: n.eckstein@norbert-eckstein.de.

von Norbert Eckstein 17. Februar 2026
Viele Babyboomer merken beim Übergang in den Ruhestand, dass die Rente geringer ausfällt als erwartet. Gleichzeitig gibt es heute mehr Möglichkeiten denn je, die eigene finanzielle Situation zu verbessern. Welche Maßnahmen wirklich sinnvoll sind, hängt jedoch stark vom Einzelfall ab. Hier lohnt sich professionelle Unterstützung. 1. Weiterarbeiten – mehr Rente, aber nur mit der richtigen Strategie Dank Flexirente können Ruheständler unbegrenzt hinzuverdienen. Doch nicht jede Form des Arbeitens bringt auch zusätzliche Rentenpunkte, und falsche Entscheidungen können zu Abzügen führen. Eine Beratung hilft, den Hinzuverdienst optimal zu gestalten. 2. Freiwillige Beiträge – lohnend oder überflüssig? Ob freiwillige Einzahlungen in die Rentenkasse sinnvoll sind, hängt von Ihrem Rentenstand, steuerlichen Faktoren und geplanten Arbeitsjahren ab. Viele investieren unnötig. Eine individuelle Berechnung verhindert Fehlentscheidungen. 3. Wohnsituation optimieren – oft enormes Potenzial Ob Verkauf, Vermietung oder Modernisierung: Die Wohnsituation entscheidet häufig über große finanzielle Spielräume. Eine Analyse zeigt, welche Option am besten zu Ihrem Leben passt. 4. Private Vorsorge mit 60+ – Sicherheit geht vor Nicht jedes Finanzprodukt ist für Menschen über 60 geeignet. Entscheidend sind Sicherheit, Liquidität und steuerliche Vorteile. Eine neutrale Beratung schützt vor Risiken und Fehlkäufen. 5. Staatliche Zuschüsse – viele Ansprüche bleiben ungenutzt Wohngeld, Entlastungen, Pflegezuschüsse: Viele Berechtigte beantragen Leistungen nicht, obwohl sie monatlich spürbar entlasten könnten. Eine Prüfung zeigt, welche Gelder Ihnen zustehen. Fazit Babyboomer haben viele Möglichkeiten, ihre Rente zu erhöhen – aber nur eine individuelle Betrachtung zeigt, welcher Weg wirklich sinnvoll ist. Wenn Sie möchten, prüfe ich Ihre persönliche Situation und zeige Ihnen, wie Sie Ihre Rente gezielt verbessern können. Vereinbaren Sie gerne einen Termin – persönlich oder online.
von Norbert Eckstein 12. Februar 2026
Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, setzt heute häufig auf ETFs – kostengünstig, flexibel und transparent. Besonders attraktiv wird diese Form der Geldanlage, wenn sie in einen Versicherungsmantel eingebettet wird. In Verbindung mit der Basisrente (Rürup-Rente) entstehen zusätzliche steuerliche Vorteile, die vor allem für Selbständige und Freiberufler interessant sind. Warum ein Versicherungsmantel für ETFs sinnvoll ist Bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung profitieren Anleger von: geringen laufenden Kosten, professioneller Absicherung, langfristiger Steuergestaltung. Der große Vorteil: Gewinne innerhalb des Versicherungsmantels bleiben während der Ansparphase steuerfrei – und werden erst bei Auszahlung versteuert. Noch lukrativer: ETF-Sparen innerhalb der Basisrente Die Basisrente gehört steuerlich zur sogenannten „Basisversorgung“ und wird vom Staat auf besondere Weise gefördert. Das bedeutet: Einzahlungen in eine Rürup-Rente können in der Steuererklärung als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Steuerlicher Höchstbetrag 2026 Für das Jahr 2026 liegt der maximale absetzbare Betrag für Alleinstehende bei 30.826 Euro. Für Ehepaare beträgt die Grenze 61.652 Euro. Diese Beiträge sind zu 100 % steuerlich absetzbar. Damit können besonders gutverdienende Selbständige ihre Steuerlast erheblich senken. Für wen lohnt sich die Kombination besonders? Die Rürup-Rente entfaltet ihren größten Nutzen bei Personen mit: hohem Einkommen und entsprechend hohem Steuersatz, fehlender Pflichtversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung, langfristigem Anlagehorizont. Gerade Freiberufler und Selbständige, die keine Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung zahlen, können diesen steuerlichen Gestaltungsspielraum intensiv nutzen. Wie werden die Auszahlungen später versteuert? Die Basisrente unterliegt der nachgelagerten Besteuerung: Beiträge jetzt steuerlich absetzen, Renten später mit dem dann geltenden persönlichen Steuersatz versteuern. Der steuerpflichtige Anteil der Rürup-Rente beträgt bei Rentenbeginn im Jahr 2026 84 %. Da der persönliche Steuersatz im Ruhestand häufig geringer ausfällt, entsteht trotz späterer Besteuerung ein klarer Vorteil. Fazit: Eine starke Kombination für die Altersvorsorge ETF-Sparen bleibt eines der effizientesten Modelle zur langfristigen Vermögensbildung. Wird dieses Konzept mit einem Versicherungsmantel und den großzügigen steuerlichen Vorteilen der Basisrente verknüpft, entsteht ein attraktives Gesamtpaket – besonders für Selbständige und Freiberufler. Wer heute plant, sollte prüfen, wie viel steuerlich gefördertes Potenzial 2026 ausgeschöpft werden kann. Die Kombination aus Kosteneffizienz, Transparenz und Steuervorteilen macht ETF-basierte Basisrenten zu einer der spannendsten Lösungen moderner Altersvorsorge.
von Norbert Eckstein 20. Januar 2026
Den Überblick zu behalten, ist der erste Schritt. Checken Sie Ihre Finanzen mit unserem OnlineCheck! Wer den gewohnten Lebensstandard im Alter halten möchte, sollte jetzt damit beginnen, privat vorzusorgen. Wer 50 Jahre oder älter ist und seinen Nachlass noch nicht geregelt hat, sollte das jetzt angehen. Mit klugen Regelungen können Sie Angehörigen gut absichern, Streit unter den Erben vermeiden und die Erbschaftsteuer niedrig halten. Mach Sie doch einfach einen Vorabcheck auf meiner Seite: www.norbert-eckstein.de/check .
von Norbert Eckstein 25. September 2025
Wer sich aus dem Arbeitsleben verabschiedet, muss nicht auch gleich sein Kapital in den Ruhestand schicken. In der Regel wird das gesamte Vermögen nicht sofort benötigt. Aber es muss flexibel angelegt sein, damit plötzlich auftretende finanzielle Bedürfnisse, z. B. durch eine Erkrankung, erledigt werden können. Deshalb ist es wichtig, dass in der Anlage flexible Zuzahlung und Auszahlungen möglich sind. Hier gibt es tatsächlich wunderbare Anlagemöglichkeiten. Wenn Sie diese interessieren, vereinbaren Sie einfach einen Termin mit mir unter 08053 79540 oder n.eckstein@norbert-eckstein.de .
von Norbert Eckstein 10. Juli 2025
Seit der Gesetzesänderung im Jahr 2005 sind Kapitalauszahlungen aus neu abgeschlossenen Lebensversicherungen in der Regel nicht mehr steuerfrei. Die Erträge – also der Unterschied zwischen Einzahlungen und Auszahlungen – unterliegen bei Neuverträgen der Abgeltungssteuer. Alternativ kann das günstigere Halbeinkünfteverfahren greifen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind: Die Police muss der Altersvorsorge dienen, die Auszahlung darf frühestens mit 62 Jahren erfolgen und der Vertrag muss mindestens zwölf Jahre bestehen. Gerade bei renditestarken Fondspolicen kann die Steuerlast den Gesamtertrag deutlich schmälern – ein Aspekt, der in der Vorsorgeplanung oft unterschätzt wird. Doch es gibt gute Nachrichten: Mit meinem innovativen Konzept können auch Auszahlungen aus neuen Fondspolicen steuerfrei gestaltet werden. Wie das funktioniert, erkläre ich Ihnen gerne persönlich. Vereinbaren Sie einfach einen Termin unter 08053 79540 oder schreiben Sie mir an n.eckstein@norbert-eckstein.de .
von Norbert Eckstein 15. April 2025
Die Rürup- oder Basisrente bietet vor allem für Selbständige und gutverdienende Angestellte eine wichtige Altersabsicherung und punktet mit einer hohe steuerlichen Förderung in der Ansparphase. Vor allem für rentennahe Jahrgänge lohnt es sich, die Basisrente genau jetzt unter die Lupe zu nehmen. Denn wer mit dem Abschluss zögert, verschenkt wichtige Steuervorteile in der Ansparphase. Zudem sinkt die Chance, zu einem früheren Zeitpunkt in Rente gehen zu können und damit mehr Netto von den Rentenbezügen zu haben. Lassen Sie sich von mir die Vorteile berechnen. Vereinbaren Sie einen Termin unter 08053 79540 oder unter n.eckstein@norbert-eckstein.de .
von Norbert Eckstein 12. November 2024
Die betriebliche Altersvorsorge kann ein probates Mittel sein, um Frauen vor der Altersarmut zu bewahren. Auch für Teilzeitarbeitende und Geringverdienerinnen gibt es Lösungen. Lt. dem statistischen Bundesamt sind die Rentenleistungen durchschnittlich für Frauen 30 % geringer als für Männer. Das oft, weil Frauen nur Teilzeit arbeiten oder nur einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen. Hier kann Abhilfe mit der betrieblichen Altersvorsorge geschaffen werden. Alle, die sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind haben Anspruch auf diese. Lassen Sie sich dazu von mir beraten … Als Fachmann für Ruhestandsplanung und -sicherung (IHK) und zertifizierter Fachmann für Betriebliche Altersvorsorge finde ich die beste Lösung für Sie. Vereinbaren Sie einfach unter 08053 79540 einen Termin mit mir.
von Norbert Eckstein 7. November 2024
Gem. dem Altersvorsorgebericht der Bundesregierung hat mehr als die Hälfte der Mitarbeiter in Unternehmen mit maximal 250 Mitarbeitern keine betriebliche Altersvorsorge. In Unternehmen mit 10 bis 49 Mitarbeitern sind es 60 %, in Unternehmen mit bis zu 9 Mitarbeitern sind 71 % unversorgt. Die Betriebliche Altersvorsorge ist die Ergänzung der gesetzlichen Rente. Nur beides zusammen ermöglichen im Rentenalter ein ausreichendes Einkommen. Ein Mitarbeiter, der zu Ihnen wegen mehr Geld kommt, geht auch wegen mehr Geld wieder. Bieten Sie lieber als Benefit eine sinnvolle zusätzliche Altersvorsorge. Machen Sie sich damit unvergleichbar mit anderen Unternehmen. In Umfragen kam heraus, dass 77 % der Mitarbeiter die Gehaltsumwandlung nutzen würden, wenn Sie ein vernünftiges Angebot erhalten würden und wenn der Arbeitgeber etwas mehr als nur den gesetzlichen Pflichtzuschuss gibt. Als zertifizierter Fachmann für betriebliche Altersvorsorge nehme ich Ihnen die persönliche Beratung Ihrer Mitarbeiter und die Verwaltung der Verträge ab. Vereinbaren Sie einen Termin unter 08053 79540.
von Norbert Eckstein 3. Oktober 2024
Private Krankenversicherungen werden im kommenden Jahr im Schnitt um 18 % teurer. Sogenannte Tarifoptimierer wittern jetzt wieder ihr großes Geschäft. Auf vielen Internetseiten versprechen Sie gegen Erfolgshonorar hohe Einsparungen bei gleichen Leistungen. Fallen Sie darauf nicht herein. Billiger wird es in der Regel nur, wenn entweder Leistungen gekürzt werden oder der Selbstbehalt erhöht wird. Oft besteht der Trick auch darin, in einen Tarif zu wechseln, bei dem die Arztrechnungen nur bis zum Regelsatz (=2,3-facher Satz) erstattet wird, die Ärzte aber meist bis zum Höchstsatz (3,5-facher Satz) abrechnen. Sprechen Sie zuerst einmal mit Ihrem Versicherungsmakler oder direkt mit der Versicherungsgesellschaft, wenn Ihnen Ihre Beiträge zu hoch werden. Wenn Sie gar nicht wissen, wohin, helfen auch wir Ihnen weiter. Vereinbaren Sie einen Termin unter 08053 79540.
von Norbert Eckstein 1. Oktober 2024
Jede vierte Erbengemeinschaft bleibt über mehr als 6 Jahre bestehen. Oft gar dauert es mehr als eine Generation, um eine Erbengemeinschaft aufzulösen. Deshalb rate ich dazu, schon zu Lebzeiten alles zu unternehmen, damit nach dem eigenen Tod keine Erbengemeinschaft entsteht. Die allgemeine Erfahrung zeigt, dass die Erben, die einen höheren Anteil am Erbe haben, eher die Wünsche der anderen Erben blockieren. Und in gut zwei von drei Erbengemeinschaften streiten sich die Geschwister ums Erbe der Eltern. Wenn Sie das vermeiden wollen, vereinbaren Sie einen Termin mit mir unter 08053 79540.